Auf diese Weise ist gewährleistet, dass sich die im INT verfolgten Arbeiten durch wissenschaftliche Originalität und
gleichermaßen hohe Anwendungsrelevanz auszeichnen.
Diese Arbeiten konzentrieren sich auf folgende Vorhaben:
■ Theorie nanoelektronischer Systeme
■ Synthese und Charakterisierung Molekularer Bausteine
■ Elektronische Transporteigenschaften von Nanostrukturen
■ Steuerbare Materialien
■ Biofunktionale Materialien
■ Konstitution, Synthese und Processing von Nanomaterialien
■ Materialien für Energiesysteme (insbesondere für die Energiespeicherung)
■ Materialen für elektrochemische Technologien
■ Magnetische Eigenschaften von Nanomaterialien
■ Mechanische Eigenschaften von Nanomaterialien
■ Druckbare Elektronik
■ Metamaterialien und Photonische Kristalle
Diese Themen werden von Teams aus theoretisch und experimentell arbeitenden Biologen, Chemikern, Physikern und Materialwissenschaftlern bearbeitet. Während die Erarbeitung der wissenschaftlichen Grundlagen in enger nationaler und internationaler Kooperation mit führenden Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen stattfindet, greift das INT zur Entwicklung wirtschaftlich aussichtsreicher Basisinnovationen auf Kooperationen mit der Wirtschaft, z.B. mit Partnern des Kompetenzzentrums „NanoMat“ (http://www.nanomat.de/) sowie die Initiative "nanoValley.eu" (http://www.nanovalley.eu/) zurück.
Die oben gelisteten Vorhaben lassen sich gleichsam folgenden Arbeitsthemen des Programms Nano- und Mikrosysteme (http://www.nmp.kit.edu) zuordnen:
■ Kondensierte Materie und Molekulare Bausteine (Sprecher: Prof. Dr. H. . Löhneysen)
■ Maßgeschneiderte und durchstimmbare Eigenschaften von Materialien (Sprecher: Prof. Dr. O. Kraft)
■ Photonik (Sprecher: Prof. Dr. M. Wegener)
■ Energiespeicherung (Sprecher: Prof. Dr.-Ing. H. Hahn)

